Badajoz » Lisboa (Serie By the Way), 2013
Badajoz » Lisboa (Serie By the Way), 2013
60,5 x 107 cm. Pigment on rag paper, inkjet

By the Way ist keine Serie im sequentiellen Sinn, sondern ein Essay über die Momentanerfahrung des Blickes in Bewegung auf Landschaften, dessen gemeinsamer Nenner die einzigartige und unwiederholbare, nicht nachträglich manipulierte Augenblickaufnahme ist.

In einem sehr persönlichen Stil rufen diese Fotografien poetische Sensibilität hervor, die in heutiger Zeit durch die Lawine der uns überrollenden trivialen Instantbilder verschüttet wird. Indem er die Praxis der automatischen Abbildung von Außenwelt aufgibt, löst sich Nölle bewusst sowohl von der dokumentarischen Objektivität als auch von der realistischen Szenerie.

In seinem, speziell für By the Way geschriebenen Text, hebt der Kommunikationswissenschaftler Norval Baitello (São Paulo) die Aufmerksamkeit auf ihre unkonventionelle Qualität hervor: “He transforms devices for automatic capture in brush and paint, inventing non-photography, as if the camera were to end up flipping within so as to make internal images. The images of Thomas Nölle’s By the Way are thus willing windows, showing while hiding and hiding showing. As the purest photography, with colours and insistently pictorial forms, they invite the gaze to look inside itself, to look for itself in chromatic qualities and ever so fleeting evanescent forms. They are hypnogenic images: the seduction of landscapes and histories entraps us, capturing the gaze. What we see is anti-photography, suggesting or inspiring us instead of offering data, like what conventional photography does.” (2015)

Die Fluidität, die Entmaterialisierung der Elemente, die Flüchtigkeit des Reisens und das Ephemere des Lichtes und der Atmosphären, die in By the Way präsent sind, zeigen die wesentliche Bedeutung dieses Essays: die Vergänglichkeit des Lebens.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken aus der Serie und wird ergänzt durch die Präsentation des gleichnamigen Künstlerbuches in limitierter Auflage.

Ponte Tejo, 2012
Ponte Tejo, 2012
33 x 58 cm. Pigment on rag paper, inkjet

By the Way ist keine Serie im sequentiellen Sinn, sondern ein Essay über die Momentanerfahrung des Blickes in Bewegung auf Landschaften, dessen gemeinsamer Nenner die einzigartige und unwiederholbare, nicht nachträglich manipulierte Augenblickaufnahme ist.

In einem sehr persönlichen Stil rufen diese Fotografien poetische Sensibilität hervor, die in heutiger Zeit durch die Lawine der uns überrollenden trivialen Instantbilder verschüttet wird. Indem er die Praxis der automatischen Abbildung von Außenwelt aufgibt, löst sich Nölle bewusst sowohl von der dokumentarischen Objektivität als auch von der realistischen Szenerie.

In seinem, speziell für By the Way geschriebenen Text, hebt der Kommunikationswissenschaftler Norval Baitello (São Paulo) die Aufmerksamkeit auf ihre unkonventionelle Qualität hervor: “He transforms devices for automatic capture in brush and paint, inventing non-photography, as if the camera were to end up flipping within so as to make internal images. The images of Thomas Nölle’s By the Way are thus willing windows, showing while hiding and hiding showing. As the purest photography, with colours and insistently pictorial forms, they invite the gaze to look inside itself, to look for itself in chromatic qualities and ever so fleeting evanescent forms. They are hypnogenic images: the seduction of landscapes and histories entraps us, capturing the gaze. What we see is anti-photography, suggesting or inspiring us instead of offering data, like what conventional photography does.” (2015)

Die Fluidität, die Entmaterialisierung der Elemente, die Flüchtigkeit des Reisens und das Ephemere des Lichtes und der Atmosphären, die in By the Way präsent sind, zeigen die wesentliche Bedeutung dieses Essays: die Vergänglichkeit des Lebens.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken aus der Serie und wird ergänzt durch die Präsentation des gleichnamigen Künstlerbuches in limitierter Auflage.

Bremen » Hamburg, 2013
Bremen » Hamburg, 2013
60,5 x 107 cm. Pigment on rag paper, inkjet

By the Way ist keine Serie im sequentiellen Sinn, sondern ein Essay über die Momentanerfahrung des Blickes in Bewegung auf Landschaften, dessen gemeinsamer Nenner die einzigartige und unwiederholbare, nicht nachträglich manipulierte Augenblickaufnahme ist.

In einem sehr persönlichen Stil rufen diese Fotografien poetische Sensibilität hervor, die in heutiger Zeit durch die Lawine der uns überrollenden trivialen Instantbilder verschüttet wird. Indem er die Praxis der automatischen Abbildung von Außenwelt aufgibt, löst sich Nölle bewusst sowohl von der dokumentarischen Objektivität als auch von der realistischen Szenerie.

In seinem, speziell für By the Way geschriebenen Text, hebt der Kommunikationswissenschaftler Norval Baitello (São Paulo) die Aufmerksamkeit auf ihre unkonventionelle Qualität hervor: “He transforms devices for automatic capture in brush and paint, inventing non-photography, as if the camera were to end up flipping within so as to make internal images. The images of Thomas Nölle’s By the Way are thus willing windows, showing while hiding and hiding showing. As the purest photography, with colours and insistently pictorial forms, they invite the gaze to look inside itself, to look for itself in chromatic qualities and ever so fleeting evanescent forms. They are hypnogenic images: the seduction of landscapes and histories entraps us, capturing the gaze. What we see is anti-photography, suggesting or inspiring us instead of offering data, like what conventional photography does.” (2015)

Die Fluidität, die Entmaterialisierung der Elemente, die Flüchtigkeit des Reisens und das Ephemere des Lichtes und der Atmosphären, die in By the Way präsent sind, zeigen die wesentliche Bedeutung dieses Essays: die Vergänglichkeit des Lebens.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken aus der Serie und wird ergänzt durch die Präsentation des gleichnamigen Künstlerbuches in limitierter Auflage.

Estremoz » Évora II, 2013
Estremoz » Évora II, 2013
33 x 58 cm. Pigment on rag paper, inkjet

By the Way ist keine Serie im sequentiellen Sinn, sondern ein Essay über die Momentanerfahrung des Blickes in Bewegung auf Landschaften, dessen gemeinsamer Nenner die einzigartige und unwiederholbare, nicht nachträglich manipulierte Augenblickaufnahme ist.

In einem sehr persönlichen Stil rufen diese Fotografien poetische Sensibilität hervor, die in heutiger Zeit durch die Lawine der uns überrollenden trivialen Instantbilder verschüttet wird. Indem er die Praxis der automatischen Abbildung von Außenwelt aufgibt, löst sich Nölle bewusst sowohl von der dokumentarischen Objektivität als auch von der realistischen Szenerie.

In seinem, speziell für By the Way geschriebenen Text, hebt der Kommunikationswissenschaftler Norval Baitello (São Paulo) die Aufmerksamkeit auf ihre unkonventionelle Qualität hervor: “He transforms devices for automatic capture in brush and paint, inventing non-photography, as if the camera were to end up flipping within so as to make internal images. The images of Thomas Nölle’s By the Way are thus willing windows, showing while hiding and hiding showing. As the purest photography, with colours and insistently pictorial forms, they invite the gaze to look inside itself, to look for itself in chromatic qualities and ever so fleeting evanescent forms. They are hypnogenic images: the seduction of landscapes and histories entraps us, capturing the gaze. What we see is anti-photography, suggesting or inspiring us instead of offering data, like what conventional photography does.” (2015)

Die Fluidität, die Entmaterialisierung der Elemente, die Flüchtigkeit des Reisens und das Ephemere des Lichtes und der Atmosphären, die in By the Way präsent sind, zeigen die wesentliche Bedeutung dieses Essays: die Vergänglichkeit des Lebens.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken aus der Serie und wird ergänzt durch die Präsentation des gleichnamigen Künstlerbuches in limitierter Auflage.

Way of Light I, 2010
Way of Light I, 2010
33 x 58 cm. Pigment on rag paper, inkjet

By the Way ist keine Serie im sequentiellen Sinn, sondern ein Essay über die Momentanerfahrung des Blickes in Bewegung auf Landschaften, dessen gemeinsamer Nenner die einzigartige und unwiederholbare, nicht nachträglich manipulierte Augenblickaufnahme ist.

In einem sehr persönlichen Stil rufen diese Fotografien poetische Sensibilität hervor, die in heutiger Zeit durch die Lawine der uns überrollenden trivialen Instantbilder verschüttet wird. Indem er die Praxis der automatischen Abbildung von Außenwelt aufgibt, löst sich Nölle bewusst sowohl von der dokumentarischen Objektivität als auch von der realistischen Szenerie.

In seinem, speziell für By the Way geschriebenen Text, hebt der Kommunikationswissenschaftler Norval Baitello (São Paulo) die Aufmerksamkeit auf ihre unkonventionelle Qualität hervor: “He transforms devices for automatic capture in brush and paint, inventing non-photography, as if the camera were to end up flipping within so as to make internal images. The images of Thomas Nölle’s By the Way are thus willing windows, showing while hiding and hiding showing. As the purest photography, with colours and insistently pictorial forms, they invite the gaze to look inside itself, to look for itself in chromatic qualities and ever so fleeting evanescent forms. They are hypnogenic images: the seduction of landscapes and histories entraps us, capturing the gaze. What we see is anti-photography, suggesting or inspiring us instead of offering data, like what conventional photography does.” (2015)

Die Fluidität, die Entmaterialisierung der Elemente, die Flüchtigkeit des Reisens und das Ephemere des Lichtes und der Atmosphären, die in By the Way präsent sind, zeigen die wesentliche Bedeutung dieses Essays: die Vergänglichkeit des Lebens.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken aus der Serie und wird ergänzt durch die Präsentation des gleichnamigen Künstlerbuches in limitierter Auflage.